Former events

Schöne wilde Weihnacht – als es noch keine Tanzverbote gab
Mittwoch, 9. Dezember 2020, 18-20 Uhr, DenkBar, Gallusstrasse 11, St.Gallen
Christina Schlatter stellt Bücher über archaische Winterbräuche vor

Um Dreikönig laufen die Perchten; sie sind gekleidet wie hässliche Tiere und haben Bockshörner auf und grosse Schellen. Noch jetzt haben die Bauern den Glauben, dass je mehr Perchten laufen, desto besser auch das Jahr würde. Deshalb bewirtet man sie mit Schnaps und Kletzenbrot. Einst ging es um das Schicksal der Dorfgemeinschaft, die Furcht vor den Unwägbarkeiten des neuen Jahres und die Hoffnung auf einen reichen Erntesegen. Überschäumender Frohsinn und massloser Genuss gehörten dazu.
Foto: Bloch Urnäsch 2019, Wilfried Segmüller
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Mondhorn und Schamane

Mittwoch, 9. September 2020, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen
Rätselhafte Kultobjekte der Schweiz – Vortrag von Kurt Derungs

In der (Ost)-Schweiz gibt es viele unbekannte Ritual- und Kultobjekte wie das älteste Schamanenbildnis Mitteleuropas oder 3000 Jahre alte Mondhörner, die im Hauskult eine Rolle spielten. Eine Gewandnadel stellt die älteste Masseinheit der Schweiz dar, und der Keltenschatz von Erstfeld wurde Berggottheiten geweiht. Diese und weitere ausgewählte Kunstschätze werden kulturgeschichtlich gedeutet und wenn möglich bezüglich Fundort und Rituallandschaft bestimmt.
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Arm und Reich – Vom Fischer und keiner Frau

Mittwoch, 19. August 2020, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen
Musiktheater von und mit Simon Weiland

Wer kennt nicht «Vom Fischer und syner Fru»? In diesem hochaktuellen Märchen werden Wetter und Klima durch menschliche Gier immer extremer. Daran soll die Frau des Fischers, Ilsebill, schuld sein, weil sie König, Kaiser und sogar Papst werden will. Papst? Das ist reinstes Patriarchat! Und das soll die Frau wollen? Es ist Zeit, Ilsebill zu rehabilitieren. Womöglich ist sie eine Sybille, eine weise Frau aus matriarchalen Zeiten, der durch grobe Verfälschung im Märchen übel mitgespielt wird.
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Weitere Informationen zu Simon Weiland


Vortrag Matriarchale Spuren in Vietnam
Mittwoch, 13. November 2019, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen
Matriarchale Spuren in Vietnam – Vortrag von Theresia Sauter-Bailliet

Verehrung der Muttergöttin, matriarchale Ethnien, Unabhängigkeitskämpferinnen. Während ihrer Reise durch Nordvietnam vom Februar bis Anfang April 2019 – 87jährig, ohne Handy – sammelte die Referentin u.a. Informationen zu diesen Frauenthemen, die sie mit Hilfe der Professorin Nguyen Hien von der Hanoi Universität aufgearbeitet hat. Das Ergebnis präsentiert sie in diesem mit Bildern illustrieren Vortrag.
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Thementag MatriArchiv

Samstag, 12. Oktober 2019, 9.00 bis 16.30 Uhr, Pädagogische Hochschule Zürich, Lagerstrasse 2
Kriegerinnen und Amazonen – Neue Erkenntnisse über das sagenumwobene Frauenvolk

Die Frage, ob es Amazonen gab, hat die Forschung lange beschäftigt. Die Antworten waren jedoch in  der Regel ideologisch verzerrt. Erst in jüngerer Zeit wurde dieser Frage auf dem Boden archäologischer Forschung ernsthaft nachgegangen.
ReferentInnen: Renate Rolle, Gerhard Pöllauer und Heide Göttner-Abendroth.
Programm Amazonen und Kriegerinnen zum Download als PDF
Anmeldung ab sofort möglich, Platzzahl beschränkt.


Frauenpavillon St.Gallen


Donnerstag, 12. September, 19.00 Uhr, Frauenpavillon St.Gallen
Mutterland – Filmvorführung

In Indonesien in West-Sumatra liegt die Heimat der Minangkabau. Sie bilden die größte matriarchale Gesellschaft der Welt, sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht. Haus, Hof und Land wurden bei ihnen in die Hände von Frauen gelegt.
Der Film erzählt vom Alltag aus der Perspektive der 33 jährigen Yelfia Susanti, die es versteht, mit ihrem großen Klan für Ausgleich und ein gutes Leben für alle zu sorgen.
Die Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter werden nach dieser Preview für Gespräche zur Verfügung stehen.
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Mittwoch, 4. September 2019, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen
Einführung in matriarchale Spiritualität – Vortrag von Ulrike Pittner

Was haben matriarchale Kulturwerte mit der Zukunft unseres Planeten zu tun? Und was hat matriarchale Spiritualität mit dem Klimaschutz und dem so not-wendigen Bewusstseinswandel in unserem Umgang mit der Natur zu tun? Um diese Fragen geht es Ulrike Pittner, wenn sie ihr Wissen weiter gibt über eine naturverbundene, in der ältesten Kulturstufe der Menschheit wurzelnden Spiritualität, die uns Impulse geben kann für einen globalen Paradigmenwechsel.
Vortrag (ca. 45 Minuten), mit anschliessender Gelegenheit für Fragen und Gedankenaustausch.
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Mittwoch, 9. Januar 2019, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen, Gallusstrasse 11
Filmvorführung Frauenpower weltweit
Zusammengestellt von Max Dashu, Gründerin “Suppressed Histories Archives”

Frauen übten Macht aus und bestimmten den Ablauf der Ereignisse und die Formen der menschlichen Kultur. Eine beeindruckende visuelle Präsentation zeigt die Bandbreite von weiblicher Führungskraft, Weisheit, Mut und Kreativität über Jahrtausende auf der ganzen Welt.
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Montag, 26. November 2018, 18.30 Uhr, Raum für Literatur, St. Leonhardstrasse 40, St.Gallen
Sakraler Tanz und Frauenrituale – Ein Bildervortrag mit Max Dashu

Uralte Wandmalereien, Felszeichnungen, Skulpturen, bemalte Keramik bis hin zu modernen Kreistänzen auf der ganzen Welt zeugen von einer reichen Frauentanztradition.
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Mittwoch, 15. August 2018, 18-20 Uhr, DenkBar, Gallusstrasse 11, St.Gallen
Nu Guo – Im Namen der Mutter

Filmvorführung (57 Min.) und anschliessende Gesprächsrunde mit Christina Schlatter.
In China am Fusse des Himalaya leben die Mosuo. Seit über 1000 Jahren beweist die gewaltfreie Gesellschaftsform dieser Menschen, dass ein harmonisches und friedliches Zusammenleben möglich ist. Der Film von Francesca Rosati Freeman wurde mit Unterstützung des MatriArchivs ins Deutsche übersetzt.


MatriArchiv-Thementag in Zürich

26. Mai 2018, 9.30-16.30 Uhr, Pädagogische Hochschule, Zürich
Grosse Ahnfrauen – Die jungsteinzeitlichen Wandmalereien vom Bodensee
Mit Helmuth Schlichtherle, Heide Göttner-Abendroth und Kurt Derungs.
Vorträge und Gesprächsrunde.
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Das Versagen der Kleinfamilie

15. März 2018, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen, Gallusstrasse 11
Lesung Mariam Irene Tazi-Preve, im Gespräch mit Sibylle Stillhart
Das neue Buch von Mariam Irene Tazi-Preve wird viel beachtet, bald erscheint auch ein Interview in der “Emma”. Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaft sein?
Flyer mit weiteren Informationen als PDF zum Download


Donnerstag, 22. Juni 2017, 18.30 Uhr, St.Gallen
Göttinnen in St.Gallen – Stadtspaziergang und Lesung im Frauenpavillon

Artemis, Athene und Aphrodite: Clemens Müller, Autor der kürzlich erschienenen Publikation „Götter, Musen, Fabelwesen – Gestalten der griechischen Mythologie in der Stadt St.Gallen“ führt zu ihnen und erläutert ihre kunstgeschichtlichen Aspekte. Im Frauenpavillon angekommen, stehen die matriarchalen Wurzeln der drei Göttinnen im Vordergrund. Die bekannte Radiomoderatorin und Autorin Ursa Krattiger und die Lateinlehrerin Ulrike Pittner gaben 2015 das Buch „Ave Dea – 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie neu begegnen“ heraus. Ihre spannenden und überraschenden Erkenntnisse werden sie in einer Lesung präsentieren.
Flyer als PDF zum Download

Donnerstag, 8. Juni 2017, 18-20 Uhr, DenkBar St.Gallen
Alternative Familienformen: Matriarchate
Kammergespräch mit Christina Schlatter
Weitere Informationen: www.denkbar-sg.ch

Freitag, 24. Februar 2017, 13.00-13.45 Uhr, Kantonsbibliothek Vadiana, St.Gallen
Johann Jakob Bachofen und die Frau vom Hohle Fels
Das Fachreferat Matriarchat in der Kantonsbibliothek Vadiana
MatriArchiv
Seit zehn Jahren wird in der Kantonsbibliothek Vadiana eine Sammlung zur Matriarchatsforschung aufgebaut. Mittlerweile umfasst sie rund 3000 Titel. Welche Hintergründe, Ziele und Perspektiven die Sammlung hat und ob es jemals Matriarchate gab, erläutert Christina Schlatter, die zuständige Fachreferentin im Rahmen der Reihe „Entdecken in der Vadiana“.
Flyer als PDF zum Download

Samstag, 12. November 2016, 9-18 Uhr, Museum am Löwentor, Stuttgart
Zukunftswerkstatt Matri-Arche. Egalitäre Gesellschaften
Zukunftswerkstatt
In der Zukunftswerkstatt „Matri-Arche“ präsentieren Referentinnen der Akademie HAGIA Ergebnisse zur egalitären Gesellschaftsforschung. Von der Ökonomie über die Sozialordnung und die Konsenspolitik bis hin zum Weltbild werden die Strukturen von Gesellschaft neu gedacht. Welche konkreten Möglichkeiten können sich daraus für unser Zusammenleben ergeben?
Rabatt bei Frühbuchung bis 22. September!
Detailinformation (PDF-Datei zum Download)
Aktuelle Infos auf der Facebook-Seite (für alle zugänglich)

Freitag, 26. August 2016, 19 Uhr, Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen
Die Wilden Frauen in der Sage – Vortrag von Sylke Zimpel
Salige Foto Ursula Fuchs-Hofer - Web
Foto: Ursula Fuchs-Hofer
In Europa gibt es unzählige Sagen von Wildfrauen, Wilden Fräulein, Saligen Frauen, Moosweiblein … In Ihrem Vortrag geht Sylke Zimpel diesen Sagengestalten nach. Zu Beginn des Abends wird sie das mythische Lied der Sontga Margriata singen, der rätoromanischen nicht christlichen Hl. Margaretha, die viele Züge dieser mythischen Gestalten aufweist.

Samstag, 27. August 2016, 10 Uhr, Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen
Das mythische Lied der Sontga Margriata oder Das Verschwinden des Weiblich-Göttlichen

Frauenfigur Nonsberg - Kopie
Aufbauend auf dem Vortrag über die Wildfrauen wird es am drauffolgenden Vormittag in kleinem Kreis eine tiefergehende Analyse des Liedes und seiner Motive geben. Abgerundet wird der Anlass wiederum mit einem Liedvortrag – diesmal in rätoromanischer Sprache.
Detailinformation für beide Veranstaltungen (PDF-Datei zum Download)

Donnerstag, 9. Juni 2016, ab 18 Uhr, Frauenpavillon im Stadtpark St.Gallen
Nu Guo – Im Namen der Mutter (Filmvorführung)
Mosuo
Die Mosuo, eine ethnische Minderheit von etwa 40.000 Menschen, leben in verschiedenen Dörfern rund um den Lugusee in der chinesischen Provinz Yunnan. Es ist eine egalitäre Gesellschaft. Die matrilineare Familie wird von der Dabu geführt und alle ihre Nachkommen tragen ihren Namen. Francesca Rosati Freeman hat diese Form des Zusammenlebens dokumentiert. Für die Präsentation im Frauenpavillon wurde eigens eine deutsche Fassung erstellt.
Detailinformation (PDF-Datei zum Download)
Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich das MatriArchiv am “Gleichstellungsmonat Juni 2016 – 20 Jahre Gleichstellungsgesetz”. Weitere Informationen auf dem
Flyer 20 Jahre Gleichstellung (PDF-Datei zum Download).

Dienstag, 1. März 2016, 19 Uhr, Raum für Literatur, Hauptpost St.Gallen
Die Mutterfalle – Vortrag von Dr. Mariam I. Tazi-Preve
Mutterfalle
Mariam Tazi-Preve lebt und lehrt an Universitäten in den USA und in Österreich. In Ihrem Vortrag wird sie die soziale Institution der Mutterschaft beschreiben: Das Mutterbild, das „mother blaming“, die Isolation der Mutter, ihre tägliche Überforderung, die Gehaltsschere aufgrund der Mutter-Arbeit. In diesem System sind Frauen mit Kindern zum Scheitern verurteilt. Umso dringlicher benötigen wir Modelle, an denen sich Mutterschaft neu orientieren kann. Diese existieren als matrilineare Gesellschaften, deren Eigenarten die Referentin erörtern wird.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Frauenbibliothek Wyborada.
Detailinformation als PDF-Datei zum Download

Freitag, 9. Oktober 2015, 19 Uhr, Raum für Literatur, St.Gallen
Archaische Frauenfiguren – eine visuelle Präsentation mit Max Dashu
Frauenfiguren
Weltweit sind archaische Frauenfiguren die Wahrzeichen alter Kulturen. Aber warum sind sie so wenig bekannt? In einer visuellen Präsentation erkundet die Amerikanerin Max Dashu die wiederkehrenden Symbole weiblicher Kraft.
Detailinformation als PDF-Datei zum Download

Filmabend Widnau 2013

Christina Schlatter, Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke am 28. Oktober 2013 in Widnau. Foto: Jolanda Spirig

Samstag, 12. September 2015, 9-17 Uhr, Bibliothek Hauptpost, St.Gallen
Die Mosuo – Geschlechterbalance im Reich der Frauen
Lugusee
Das Spannungsfeld zwischen Tradition und modernen Herausforderungen steht im Zentrum dieses Mosuo-Thementages. Die Filmerinnen Uscha Madeisky, Daniela Parr und Dagmar Margotsdotter, der Landschaftsmythologe Dr. Kurt Derungs und die Referentinnen für Moderne Matriarchatsforschung, Dr. Barbara Pade und Christina Schlatter freuen sich auf Ihre Teilnahme.
Detailinformation als PDF-Datei zum Download

Sonntag, 7. Juni 2015, 15 Uhr, Frauenpavillon St.Gallen
Am Anfang von Leben und Wissen – Frauen in der alten Kabylei

Kabylische Frau
Dr. Malika Grasshoff (Makilam) wuchs bis zum 17. Altersjahr in der Kabylei im algerischen Berggebiet auf. Als Forscherin und Autorin mehrerer Bücher blieb sie ihrer berberischen Kultur intensiv verbunden. In ihrem Vortrag geht sie auf die Magie und den Alltag der kabylischen Frauen ein und deckt zahlreiche Reste ihrer matriarchalen Vergangenheit auf.
Detailinformation als PDF-Datei zum Download

Donnerstag, 21. August 2014, ab 18 Uhr, Frauenpavillon
Vom Matriarchat auf der Südseeinsel Palau (Filmvorführung) Palau
In Palau wird jede Frau, die zum ersten Mal ein Kind geboren hat, mit einer Zeremonie geehrt. Über viele Wochen wird sie umsorgt, geölt, massiert und gebadet, um dann in einem grossen Fest einer Göttin gleich zu erscheinen, von allen erwartet und umtanzt. Die Filmerinnen Uschi Madeisky und Daniela Parr sowie die Kulturforscherin Dagmar Margottsdotter-Fricke werden Fragen beantworten und mit dem Publikum zusammen einen Kulturvergleich wagen. 18 Uhr Türöffnung, kleines Buffet. 19 Uhr Beginn der Filmvorführung
Detailinformation als PDF zum Download

Samstag, 14. Juni 2014, 9.30-17.30 Uhr, Kantonsbibliothek St.Gallen
MatriArchiv Thementag Schamaninnen Kraft und Sinnbilder des weiblichen Schamanismus
P1000632 -klein
An diesem ersten MatriArchiv Thementag stehen die matriarchalen Wurzeln des Schamanismus im Zentrum. Mit Vorträgen, einer visuellen Präsentation und einer Filmvorführung wird die uralte, bis heute fortlebende Tradition sichtbar. Bereitstehende Bücher und weitere Dokumente aus dem MatriArchiv vertiefen das Thema. Mitwirkende: Christina Schlatter, Kurt Derungs, Marianne Schneider und Max Dashu (visuelle Präsentation ab DVD). Detailprogramm als PDF-Datei zum Download

Thuesday, December 11, 2012
Grandmother Stones of Megalithic Europe

Slide talk with Max Dashu The female menhir-statues of France, Spain, Portugal, Italy, and Sardinia are Europe’s earliest monumental art, and yet have been omitted by most histories. We’ll look at these rarely-published female statue-menhirs, including a few from Germany, Ukraine, and Greece. We’ll explore their recurrent symbolism of breast and necklaces, the “ancestor-face,” vulva signs; and note their similarities to Algerian and Ethiopian megalithic statues. These female monuments are the mother-right heritage—and hidden history—at the foundations of western Europe.
History sibyl Max Dashu founded the Suppressed Histories Archives in 1970. She researches and teaches global women’s history and cultural heritages: leaders, creators, female shamans, rebels, liberators, visionaries.

Kantonsbibliothek Vadiana, MatriArchiv, Notkerstrasse 22, 9000 St.Gallen 18.30 pm, Exhibition hall, free entrance

More information: Flyer as PDF-file (German)

Büchertips

Les sociétés matriarcales

Heide Goettner-Abendroth: Les sociétés matriarcales.

Recherches sur les cultures autochtones à travers le monde.

Paris: Éditions des femmes, 2019, 600 pages.

Heide Goettner-Abendroth procède à des études transculturelles afin de déterminer les formes qu’ont ou ont eu les sociétés matriarcales sur tous les continents, aux niveaux social, économique, politique et culturel. Ses investigations sur le terrain et sa recherche théorique interagissent. Elle construit un cadre théorique ‑ le « paradigme matriarcal » ‑ qui permet de disposer d’une définition structurale complexe du « matriarcat ».

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Patriarchatsentstehung

Heide Göttner-Abendroth: Geschichte matriarchaler Gesellschaften und Entstehung des Patriarchats.
Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2019, 448 Seiten.

Das Verhältnis der Geschlechter wird in einen umfassenden Rahmen gestellt und die Entstehung, Erscheinungsformen und Transformationen egalitärer matriarchaler Gesellschaftsmuster, sowie die Herausbildung patriarchaler Gesellschafts- und Herrschaftsformen kenntnisreich beschrieben. Der vorliegende Band behandelt den westasiatischen und europäischen Kulturraum von der Altsteinzeit bis in die Bronzezeit.

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Matriarchinnen - Matriarchs

Maria Haas: Bildband Matriarchinnen – Eine faszinierende Reise zu den drei grössten matriarchalen Gesellschaften

Bielefeld/Berlin: Kerber Verlag, 2021
161 Seiten. Deutsch/English

In den vergangenen Jahren erforschte und dokumentierte die Fotografin Maria Haas matriarchale Gesellschaften. In ihrem Fotobildband fing sie ihre Schönheit und Ausstrahlung ein. Sie nimmt die Betrachtenden mit auf eine Reise zu Kulturen, in denen Frauen eine besondere Stellung haben. Behutsam und mit großer Ruhe hat sie sich ihnen genähert, und es gelingen ihr auf diese Weise wunderbare Portraits, die zugleich die ganze Lebenswelt und die Faszination dieser fremden Gesellschaften dokumentieren.

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oder bestellen über die Website der Autorin: www.mariahaas.at

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