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Bücher finden im MatriArchiv
Wir haben Listen vorbereitet, in denen Sie nach Themen oder AutorInnen stöbern können.
 
Zwei neue Zeitschriften erschienen:
Mutterlandbriefe (mit einem Beitrag über das MatriArchiv)
Herausgegeben von MatriaVal e.V., Verein für matriarchale Werte, Frankfurt am Main
Bumerang Zeitschrift für Patriarchatskritik
Herausgegeben von FIPAZ – Forschungsinstitut für Patriarchatskritik und alternative Zivilisationen, Innsbruck
 
Buchempfehlungen
 
Eröffnung des MatriArchivs
 
Kongress 2011

Büchertips

Das Versagen der Kleinfamilie

Mariam Irene Tazi-Preve: Das Versagen der Kleinfamilie.

Kapitalismus, Liebe und der Staat.

Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, 2017. 228 Seiten.

Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm. Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können. Viele Männer würden gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es nicht zu. Arbeitswelt und Familie sind nicht kompatibel. Aber es gibt Wege aus der Mutterfalle und der Vereinbarkeitslüge. Die Autorin zeigt Alternativen auf, die andere Gesellschaften uns bereits vorleben.

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Berggöttinnen der Alpen

Heide Göttner-Abendroth: Berggöttinnen der Alpen.
Matriarchale Landschaftsmythologie in vier Alpenländern.

Bozen, Edition Raetia 2016. 413 Seiten.

Die Autorin zeigt eine unbekannte Seite der Alpen und fasst ihre landschaftsmythologischen Forschungen in der Schweiz, in Deutschland, Südtirol und Österreich zusammen. Dabei betreibt sie Feldforschung und verknüpft das Wissen von Mythologie, Volkskunde, Sprachforschung und Geografie mit den archäologischen Funden aus den frühen Alpenkulturen. So gelingt es ihr, die alten Geschichten und Sagen zu erkennen, die in die Landschaft eingeschrieben sind.

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Ave Dea - 13 Göttinnen

Ulrike Pittner / Ursa Krattiger:
Ave Dea – 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie neu begegnen.

Rüsselsheim: Christel Göttert Verlag, 2015. 355 Seiten.

Ob Gaia, Hekate, Artemis oder Medusa – AVE DEA eröffnet eine neue Sichtweise auf scheinbar Bekanntes. Es lässt 13 Göttinnen der Antike zu Wort kommen, legt ihre Wurzeln frei bis in eine Kulturepoche, die älter ist als das Patriarchat, und spinnt Fäden bis in unsere Gegenwart. Barg die Büchse der Pandora wirklich alles Übel der Welt? War Hera wirklich nur die eifersüchtige Ehegattin? War Athene wirklich eine Kopfgeburt und Vatertochter?

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Rezension von Christa Mulack:
auf Fembio

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