Veranstaltungen

Im MatriArchiv sind Veranstaltungen wie Vorträge, Filmvorführungen und Diskussionsrunden zu matriarchalen Themen geplant. Gerne publizieren wir auch Aktivitäten anderer Veranstalter, die zur Information über matriarchale Gesellschaften beitragen.
 
Samstag, 12. November 2016, 9-18 Uhr, Museum am Löwentor, Stuttgart
Zukunftswerkstatt Matri-Arche. Egalitäre Gesellschaften

Zukunftswerkstatt

In der Zukunftswerkstatt „Matri-Arche“ präsentieren Referentinnen der Akademie HAGIA Ergebnisse zur egalitären Gesellschaftsforschung. Von der Ökonomie über die Sozialordnung und die Konsenspolitik bis hin zum Weltbild werden die Strukturen von Gesellschaft neu gedacht. Welche konkreten Möglichkeiten können sich daraus für unser Zusammenleben ergeben?
Rabatt bei Frühbuchung bis 22. September!

Detailinformation (PDF-Datei zum Download)

Aktuelle Infos auf der Facebook-Seite (für alle zugänglich)
 
Vorträge, Workshops, Führungen
Samstag, 19. Nov. 2016, Stadthalle Germering, München
Matriarchat heute und morgen
Die Bedeutung der modernen Matriarchatsforschung für neue Gesellschaftsformen
Vortrag (16-18 Uhr) und Workshop (18.30-20.30 Uhr) mit Dr. Heide Göttner-Abendroth
Weitere Informationen und Anmeldung (Claudia Vivian Hemm)
 
Studiengang Matriarchatsforschung
Ab März 2017, Akademie HAGIA, Winzer
Neuer Grosser Studiengang der Akademie HAGIA
Leitung: Dr. Heide Göttner-Abendroth, Anmeldung ab sofort bis Dezember 2016
Weitere Informationen und Anmeldung

 
Mysterienfeste und Heilkreis
24. bis 26. März 2017, Akademie HAGIA, Winzer
Kleiner Zyklus der Matriarchalen Mysterienfeste
Vier Feste pro Jahr. Leitung: Cécile Keller
Weitere Informationen und Anmeldung
 
Wanderreisen
Samstag, 29. Oktober 2016, 9.30-16.00 Uhr, Schwäbische Alb
Urgeschichtliches Wanderseminar
Zum Hohle Fels, dem Fundort der Schwäbischen Urmutter
Leitung und Anmeldung: Regina Golke

27. August bis 1. September 2017
Landschaftsmythologische Wanderreise nach Rügen
Leitung: Dr. Heide Göttner-Abendroth, Anmeldeschluss 31. Mai 2017
Weitere Informationen: www.hagia.de
 
Matriarchale Filme – Vorführungen 2016
29. Sept. 2016, 19 Uhr, Stuttgart, SARAH, Johannesstrasse 13
Bei den Minangkabau auf Sumatra
Vortrag mit Bildern von Daniela Parr, organisiert von der Gruppe MaLeDea
Weitere Infos: Das SARAH

Diverse Termine
“Wo die freien Frauen wohnen”
Filmvorführung mit Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter, Daniela Parr
5. Nov. 2016, 14.30 Uhr, Wiesbaden, Frauenmuseum
22. Nov. 2016, 20 Uhr, Friedrichshafen, Kino Studio 17
23. Nov. 2016, 15.30 Uhr, Vierheim, Frauencafé
Weitere Infos: tomult & töchter
 
Weitere Veranstaltungen finden Sie auf den Webseiten der matriarchalen Netzwerke.

Büchertips

Caliban und die Hexe

Caliban und die Hexe

Silvia Federici: Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation. Wien: Mandelbaum, 2012. 315 Seiten.

Caliban und die Hexe ist eine Geschichte des weiblichen wie auch des kolonialisierten Körpers während des Übergangs zum Kapitalismus. Ausgehend von den Bauernaufständen des späten Mittelalters und dem Aufstieg der mechanischen Philosophie untersucht Federici die kapitalistische Rationalisierung der gesellschaftlichen Reproduktion.

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Berggöttinnen der Alpen

Berggöttinnen der Alpen

Heide Göttner-Abendroth: Berggöttinnen der Alpen.
Matriarchale Landschaftsmythologie in vier Alpenländern.

Bozen, Edition Raetia 2016. 413 Seiten.

Die Autorin zeigt eine unbekannte Seite der Alpen und fasst ihre landschaftsmythologischen Forschungen in der Schweiz, in Deutschland, Südtirol und Österreich zusammen. Dabei betreibt sie Feldforschung und verknüpft das Wissen von Mythologie, Volkskunde, Sprachforschung und Geografie mit den archäologischen Funden aus den frühen Alpenkulturen. So gelingt es ihr, die alten Geschichten und Sagen zu erkennen, die in die Landschaft eingeschrieben sind.

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Ave Dea - 13 Göttinnen

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Ulrike Pittner / Ursa Krattiger:
Ave Dea – 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie neu begegnen.

Rüsselsheim: Christel Göttert Verlag, 2015. 355 Seiten.

Ob Gaia, Hekate, Artemis oder Medusa – AVE DEA eröffnet eine neue Sichtweise auf scheinbar Bekanntes. Es lässt 13 Göttinnen der Antike zu Wort kommen, legt ihre Wurzeln frei bis in eine Kulturepoche, die älter ist als das Patriarchat, und spinnt Fäden bis in unsere Gegenwart. Barg die Büchse der Pandora wirklich alles Übel der Welt? War Hera wirklich nur die eifersüchtige Ehegattin? War Athene wirklich eine Kopfgeburt und Vatertochter?

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Rezension von Christa Mulack:
auf Fembio

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