Veranstaltungen

Im MatriArchiv sind Veranstaltungen wie Vorträge, Filmvorführungen und Diskussionsrunden zu matriarchalen Themen geplant. Gerne publizieren wir auch Aktivitäten anderer Veranstalter, die zur Information über matriarchale Gesellschaften beitragen.

Freitag, 24. Februar 2017, 13.00-13.45 Uhr, Kantonsbibliothek Vadiana, St.Gallen
Johann Jakob Bachofen und die Frau vom Hohle Fels
Das Fachreferat Matriarchat in der Kantonsbibliothek Vadiana

MatriArchiv

Seit zehn Jahren wird in der Kantonsbibliothek Vadiana eine Sammlung zur Matriarchatsforschung aufgebaut. Mittlerweile umfasst sie rund 3000 Titel. Welche Hintergründe, Ziele und Perspektiven die Sammlung hat und ob es jemals Matriarchate gab, erläutert Christina Schlatter, die zuständige Fachreferentin im Rahmen der Reihe „Entdecken in der Vadiana“.
Flyer als PDF zum Download


Studiengang Matriarchatsforschung

Ab März 2018, Akademie HAGIA, Winzer
Neuer Grosser Studiengang der Akademie HAGIA
Leitung: Dr. Heide Göttner-Abendroth. Es sind noch Plätze frei!
Weitere Informationen und Anmeldung


Heilkreise 2017 und Mysterienfeste 2018

Ab 15. September 2017
Dreiteiliger spirituelle Heilkreis Herbst 2017
Leitung Cécile Keller. Anmeldeschluss: 20. August 2017

Ab 30. März 2018, Akademie HAGIA, Winzer
Kleiner Zyklus der Matriarchalen Mysterienfeste
Vier Feste pro Jahr. Leitung: Cécile Keller
Weitere Informationen und Anmeldung


Wanderreise

27. August bis 1. September 2017
Landschaftsmythologische Wanderreise nach Rügen
Leitung: Dr. Heide Göttner-Abendroth, Anmeldeschluss 31. Mai 2017
Weitere Informationen: www.hagia.de


Matriarchatskongress

18. bis 20. August 2017, Historisches Rathaus und Marktplatz, Jena
Friedliche Gesellschaften stellen sich vor
Matriarchale Gesellschaften sind Gesellschaften in Balance. Sie sind der Natur zugewandt und in allen Bereichen friedfertig. Zahlreiche matriarchale Gesellschaften existieren in der ganzen Welt. Aus einigen Ländern werden VertreterInnen nach Jena kommen.
Weitere Infos: Frauenzentrum Jena

 

Matriarchatstagung
7. Oktober 2017, 9.30-18.00 Uhr, Culturhaus SternChance, Hamburg
Land in Sicht – Matriarchatspolitische Tagung
Leitung: Dr. Heide Göttner-Abendroth


Matriarchale Filme – Vorführungen 2017
“Wo die freien Frauen wohnen”
Filmvorführung mit Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter, Daniela Parr
Dienstag, 7. März: Im Rahmenprogramm rund um den Frauentag in Baden-Baden
Mittwoch, 8. März: Filmvorführung anlässlich des Frauentags in Bad Soden-Allendorf
Sonntag, 12. März: Filmvorführung in Lauterbach am Vogelsberg, Matinée 11.00 Uhr
Freitag, 12. Mai: Filmvorführung in Wien

Weitere Infos: tomult & töchter

Weitere Veranstaltungen finden Sie auf den Webseiten der matriarchalen Netzwerke.

Büchertips

Caliban und die Hexe

Caliban und die Hexe

Silvia Federici: Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation. Wien: Mandelbaum, 2012. 315 Seiten.

Caliban und die Hexe ist eine Geschichte des weiblichen wie auch des kolonialisierten Körpers während des Übergangs zum Kapitalismus. Ausgehend von den Bauernaufständen des späten Mittelalters und dem Aufstieg der mechanischen Philosophie untersucht Federici die kapitalistische Rationalisierung der gesellschaftlichen Reproduktion.

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Berggöttinnen der Alpen

Berggöttinnen der Alpen

Heide Göttner-Abendroth: Berggöttinnen der Alpen.
Matriarchale Landschaftsmythologie in vier Alpenländern.

Bozen, Edition Raetia 2016. 413 Seiten.

Die Autorin zeigt eine unbekannte Seite der Alpen und fasst ihre landschaftsmythologischen Forschungen in der Schweiz, in Deutschland, Südtirol und Österreich zusammen. Dabei betreibt sie Feldforschung und verknüpft das Wissen von Mythologie, Volkskunde, Sprachforschung und Geografie mit den archäologischen Funden aus den frühen Alpenkulturen. So gelingt es ihr, die alten Geschichten und Sagen zu erkennen, die in die Landschaft eingeschrieben sind.

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Ave Dea - 13 Göttinnen

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Ulrike Pittner / Ursa Krattiger:
Ave Dea – 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie neu begegnen.

Rüsselsheim: Christel Göttert Verlag, 2015. 355 Seiten.

Ob Gaia, Hekate, Artemis oder Medusa – AVE DEA eröffnet eine neue Sichtweise auf scheinbar Bekanntes. Es lässt 13 Göttinnen der Antike zu Wort kommen, legt ihre Wurzeln frei bis in eine Kulturepoche, die älter ist als das Patriarchat, und spinnt Fäden bis in unsere Gegenwart. Barg die Büchse der Pandora wirklich alles Übel der Welt? War Hera wirklich nur die eifersüchtige Ehegattin? War Athene wirklich eine Kopfgeburt und Vatertochter?

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Rezension von Christa Mulack:
auf Fembio

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